Chicago (dpa) - Gut einen Monat nach der live im Internet übertragenen Quälerei eines geistig Behinderten haben vier junge US-Amerikaner ihre Unschuld beteuert. Sie erschienen am Freitag vor Gericht und plädierten auf unschuldig, wie die "Chicago Tribune" berichtete. Die Vier müssen sich in Chicago für ein Foltervideo verantworten und sind eines Hassverbrechens angeklagt. Die beiden 18-jährigen Männer und zwei Schwestern im Alter von 18 und 24 Jahren sollen den 18-Jährigen entführt, gequält, verletzt, sich dabei gefilmt und das Video live auf Facebook übertragen haben.