Chemnitz (dpa) - Bei einem Anti-Terror-Einsatz in Chemnitz hat sich der Sprengstoffverdacht nach Angaben der Bundesanwaltschaft nicht bestätigt. Wie die Behörde mitteilte, gab es zuvor Anhaltspunkte, dass der Verdächtige Sprengstoff besitzen könnte. Ein Spezialeinsatzkommando des Landeskriminalamtes Sachsen durchsuchte deshalb gestern Abend mehrere Wohnungen. Der Verdacht habe sich aber nicht bestätigt, Festnahmen habe es nicht gegeben. Der Mann wird verdächtigt, Geld an die Terrormiliz Islamischer Staat übermittelt zu haben.