Honolulu (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit seinem überarbeiteten Einreiseverbot für Flüchtlinge und Menschen aus sechs vorwiegend islamischen Ländern erneut eine Schlappe erlitten. Ein Bundesgericht im US-Bundesstaat Hawaii stoppte das am 6. März unterzeichnete Dekret Trumps vorerst. Es hätte um Mitternacht US-Ostküstenzeit in Kraft treten sollen. Der erste Anlauf war bereits von einem Gericht in Seattle im Bundesstaat Washington gestoppt worden. Im zweiten Versuch hatte die Regierung Zugeständnisse gemacht.