Honolulu (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit seinem neuen Einreiseverbot für Flüchtlinge sowie Menschen aus sechs vorwiegend islamischen Ländern erneut eine Schlappe erlitten. Ein Bundesrichter im US-Staat Hawaii stoppte das Dekret. Es hätte um Mitternacht Ortszeit in Kraft treten sollen. Der erste Anlauf war bereits von einem Gericht in Seattle gestoppt worden. Der Präsident reagierte bei einer Kundgebung in Nashville wütend. Trump sagte, diese Entscheidung lässe die Vereinigten Staaten schwach aussehen.