Hamburg (AFP) Im Fall des Essener Anschlagsalarms sind die Sicherheitsbehörden einem Bericht zufolge durch direkte Chatkontakte zwischen dem mutmaßlichen Drahtzieher und einer Quelle des Bundesamts für Verfassungsschutz auf die Gefahr aufmerksam geworden. Dies berichtete das Magazin "Der Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Beide hatten demnach schon seit mehreren Monaten über ein soziales Netzwerk in Kontakt gestanden und über Anschlagspläne gesprochen.