Köln (dpa) - Fast 15 Monate nach den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht hat der Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags Bilanz gezogen. Im Entwurf des Abschlussberichts erhebt das Gremium laut der Zeitung "Express" Vorwürfe gegen die Verantwortlichen. Die Übergriffe hätten, zumindest weitgehend, verhindert werden können, wenn schon bei den ersten Straftaten frühzeitig und entschlossen durchgegriffen worden wäre. Für ein solches Vorgehen fehlten der Überblick und die nötigen Kräfte, zitiert das Blatt aus dem Papier.