Rom (AFP) Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat mit Kollegen aus mehreren europäischen und nordafrikanischen Ländern über eine engere Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise beraten. Bei dem Treffen in Rom stand am Montag die Fluchtroute von Libyen nach Italien im Mittelpunkt. Europa und die nordafrikanischen Länder hätten ein gemeinsames Interesse daran, dass sich vor allem die Flüchtlinge, die "nicht schutzbedürftig" seien, gar nicht erst auf den Weg machten und in der Wüste und auf dem Mittelmeer "ihr Leben riskieren", erklärte de Maizière.