Khartum (AFP) Seit Jahresbeginn sind nach UN-Angaben bereits mehr als 60.000 Südsudanesen vor Krieg und Hunger in das Nachbarland Sudan geflohen. Wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Mittwoch mitteilte, trafen deutlich mehr Flüchtlinge ein als ursprünglich erwartet - ein Hinweis auf die Verschlechterung der Lage im Südsudan. Das UNHCR hatte zuvor mit 60.000 Flüchtlingen für das gesamte Jahr 2017 gerechnet.