Rom (AFP) Nach der befürchteten Flüchtlingstragödie im Mittelmeer mit fast 150 Vermissten hat die Internationale Organisation für Migration (IOM) weitgehend Entwarnung gegeben. Von den insgesamt 147 Menschen an Bord des verunglückten Bootes seien 140 Flüchtlinge gerettet und nach Sizilien gebracht worden, erklärte die IOM am Donnerstag. Demnach wurde eine Leiche gefunden, fünf weitere Menschen wurden noch vermisst. Einen Überlebenden hatte es bereits am Mittwoch gegeben.