Valletta (AFP) EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die Forderung Großbritanniens zurückgewiesen, parallel zu den Verhandlungen über den britischen Ausstieg aus der EU Gespräche über ein künftiges Handelsabkommen zu führen. "Einen Start paralleler Gespräche über alle Themen gleichzeitig, wie einige in Großbritannien das fordern, wird es nicht geben", sagte Tusk am Freitag bei der Vorstellung seiner Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen in Valletta.