Rom (AFP) Bis zu 108 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr weltweit mit dem Hungertod gekämpft. Das geht aus einem Bericht hervor, den die UNO und die EU am Freitag vorlegten. Die Zahl der Menschen, die von "schwerer Ernährungsunsicherheit" betroffen sind, stieg demnach im Vergleich zu 2015 um mehr als ein Drittel an. Als Gründe werden bewaffnete Konflikte und extreme Wetterbedingungen wie Dürren und schwankende Niederschläge genannt.