Washington (AFP) Zweieinhalb Jahre nach dem Start des US-geführten Einsatzes gegen die IS-Miliz in Syrien und im Irak haben die Streitkräfte die Zahl der getöteten Zivilisten beziffert: Bis Ende Februar diesen Jahres seien "mindestens 229 Zivilisten bei Angriffen der Koalition beabsichtigt getötet" worden, teilte das US-Zentralkommando am Samstag mit. Zudem würden 43 weitere Berichte über getötete Zivilisten seit Beginn des Einsatzes 2014 untersucht.