Düsseldorf (AFP) Deutschland und andere europäische Verbündete müssen nach Ansicht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg aus eigenem Interesse deutlich mehr in ihre Verteidigung investieren. "Es geht nicht darum, die Vereinigten Staaten zufriedenzustellen, es geht um Europas Sicherheit", sagte Stoltenberg dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Europa liege "viel näher an den Krisen und Bedrohungen als die USA, näher an Russland, näher an Syrien und dem Irak".