Luxemburg (dpa) - Die EU-Außenminister haben in Luxemburg ein Strategiepapier für ihre künftige Politik im Syrien-Konflikt beschlossen. Darin wird die Regierung in Damaskus für den Schutz der Bevölkerung verantwortlich gemacht. Sie müsse mit ihren Verbündeten, insbesondere Russland, alles für ein Ende der Feindseligkeiten sowie für den humanitären Zugang im ganzen Land tun. Zu den wichtigsten Forderungen in dem Papier gehören "ein Ende des Krieges durch einen wirklichen politischen Übergang", eine Stärkung der politischen Opposition und humanitäre Hilfe für besonders gefährdeten Syrer.