St. Petersburg (dpa) - Nach dem Bombenanschlag in St. Petersburg gehen russische Ermittler möglichen Verbindungen des Attentäters zur Terrormiliz IS nach. Das habe der Leiter des Staatlichen Ermittlungskomitees angeordnet, teilte die Behörde mit. Am Vortag hatten die Sicherheitsbehörden den 22-jährigen Akbarschon Dschalilow aus Kirgistan als mutmaßlichen Attentäter identifiziert. Seine Wohnung in St. Petersburg sei durchsucht worden. Bei dem Anschlag in der U-Bahn der Millionenstadt am Montag waren 14 Menschen getötet - darunter auch Dschalilow - und etwa 50 verletzt worden.