Bielefeld (AFP) Michael Buback, der Sohn des vor 40 Jahren von der Rote Armee Fraktion (RAF) ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback, glaubt nicht mehr an die Aufklärung des Attentats. Falls die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen das frühere RAF-Mitglied Stefan Wisniewski endgültig einstelle, sehe er "keine Person mehr, die als unmittelbarer Karlsruher Mittäter in Betracht kommt", sagte Buback dem "Westfalen-Blatt" vom Freitag laut einer Vorabmeldung.