Bonn (AFP) Rund einen Monat nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits zwölf Anträge dazu vor. Die schwer kranken Patienten haben die Erlaubnis zum Erwerb eines tödlich wirkenden Betäubungsmittels beantragt, wie ein Sprecher des BfArM am Freitag in Bonn bestätigte. Der "Tagesspiegel" hatte zuerst darüber berichtet.