Damaskus (dpa) - Ein US-Luftangriff auf syrische Regierungstruppen belastet die Beziehungen zwischen der neuen US-Regierung unter Donald Trump und Russland schwer. Kremlchef Wladimir Putin verurteilte die Bombardierung eines Luftwaffenstützpunkts als Angriff auf die Souveränität Syriens. US-Präsident Trump hatte den Angriff als Reaktion auf einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz syrischer Truppen befohlen, bei dem Dutzende Menschen getötet worden waren. Die Bundesregierung stellte sich hinter den US-Angriff. Nach syrischen Angaben starben dabei mindestens sechs Menschen.