Verden (dpa) - Der Mann, der am Morgen mit einem Auto in das Rathaus der niedersächsischen Kleinstadt Verden gefahren ist, hatte eine Gasflasche dabei. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um eine gefüllte 11-Kilo-Propangasflasche. Nach dem Aufprall des Wagens war ein Feuer ausgebrochen. Wegen der Hitze im brennenden Auto trat durch ein Überdruckventil schon etwas Gas aus. Zu einer Explosion kam es nicht. Die Polizei schloss einen Terrorakt aus. Bei dem Vorfall war niemand verletzt worden, es entstand ein Schaden im Millionenbereich. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen.