Karlsruhe (AFP) Die von den Ländern erlassenen schärferen Auflagen für den Betrieb von Spielhallen sind rechtens. Die Regelungen wie etwa zur maximalen Zahl von Glücksspielgeräten dienten der Abwehr von Suchtgefahren und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen, heißt es ihn einem vom Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Damit scheiterten Klagen von Spielhallenbetreibern aus Berlin, Bayern und dem Saarland. (Az. 1 BvR 1314/12 u.a.)