Berlin (dpa) - Die IT-Infrastruktur des Deutschen Bundestages weist weiterhin zahlreiche Sicherheitslücken auf, über die sich Hacker Zugang verschaffen könnten. Wie NDR und die "Süddeutsche Zeitung" berichten, gelte als Risiko beispielsweise die hohe Zahl an Tablets und Smartphones, die Abgeordnete und deren Mitarbeiter nutzen. Das gehe aus einer geheimen Analyse einer IT-Sicherheitsfirma für die Bundestagsverwaltung hervor. Im Wahljahr 2017 befürchten Politiker eine ausländische Einflussnahme, zum Beispiel durch Veröffentlichung von E-Mails mit sensiblem Inhalt aus gehackten Netzwerken.