Dortmund (dpa) - Nach der heimtückischen Sprengstoff-Attacke auf Borussia Dortmund und der Vertagung des Königsklassen-Duells mit Monaco geht die Suche nach den Hintergründen der Tat weiter. Die Polizei sprach vom Verdacht auf ein versuchtes Tötungsdelikt. Zudem werde ein mögliches Bekennerschreiben "intensiv" auf seine Echtheit geprüft, sagte Staatsanwältin Sandra Lücke. Es werde in alle Richtungen ermittelt. In einem nach Polizeiangaben gezielten Angriff auf das Dortmunder Team waren gegen 19.15 Uhr drei Sprengsätze neben dem Mannschaftsbus explodiert. BVB-Profi Marc Bartra wurde schwer verletzt.