Istanbul (AFP) Die tödliche Explosion in der türkischen Kurdenmetropole Diyarbakir am Dienstag war doch kein Unfall, sondern nach Angaben der Regierung ein "Terroranschlag". Bei den Ermittlungen habe "sich ergeben, dass es sich um einen Terroranschlag handelte", sagte der türkische Innenminister Süleyman Soylu am Mittwoch dem Sender HaberTürk. Soylu hatte am Vortag gesagt, die Explosion am Polizeihauptquartier der Großstadt im Südosten der Türkei sei durch Reparaturarbeiten an Polizeifahrzeugen ausgelöst worden.