Washington (dpa) - Bei der zukunftsweisenden Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in den USA hat sich T-Mobile US fast die Hälfte des Kuchens gesichert. Für 7,99 Milliarden US-Dollar seien 45 Prozent aller verkauften Frequenzen erworben worden, teilte die Telekom-Tochter mit. Die US-Konkurrenten Verizon und Sprint hatten keine Gebote abgegeben. AT&T wollte nur 1 Milliarde Dollar ausgeben. In den USA erwerben die Bieter die Nutzungsrechte komplett und nicht wie in Deutschland üblich nur für einen bestimmten Zeitraum.