Berlin (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den US-Bundesstaat Arkansas aufgefordert, die ab Montag geplanten "Fließband"-Hinrichtungen zu stoppen. Bei den Fällen der insgesamt acht Todeskandidaten gebe es zahlreiche rechtliche Bedenken, erklärte die ai-Amerikadirektorin Erika Guevara Rosas am Donnerstag. So litten zwei von ihnen an psychischen Störungen und dürften daher nach internationalem Recht gar nicht hingerichtet werden.