Damaskus (dpa) - In Syrien werden tausende Menschen umgesiedelt. Sie müssen entweder von Regierungskräften oder von Rebellen belagerte Orte verlassen. Damit wird ein Abkommen umgesetzt, das Medienberichten zufolge vom Iran und von Katar vermittelt worden war. Die Opposition spricht von einem Zwangsbevölkerungsaustausch. Am Morgen verließen 60 Busse zwei von regierungstreuen Kräften belagerte Orte, gleichzeitig hätten 45 Busse die ersten Einwohner aus zwei von Rebellen belagerten Orten gebracht. Das berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.