Wiesbaden (AFP) Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund (BVB) ermittelt das Bundeskriminalamt (BKA) weiter in alle Richtungen. Mehr als hundert Beamte seien an den Ermittlungen beteiligt, sagte eine Behördensprecherin am Samstag. Informationen der "Welt am Sonntag", dass der bei dem Anschlag verwendete Sprengstoff möglicherweise aus Beständen der Bundeswehr stamme, bestätigte sie nicht. Für derartige Aussagen sei es "viel zu früh".