Bagdad (AFP) Die irakische Armee hat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat den Einsatz chemischer Waffen vorgeworfen. IS-Kämpfer hätten am Samstag vorrückende Soldaten nahe der Stadt Mossul mit Granaten beschossen, "die mit giftigem chemischen Material gefüllt waren", erklärte das Oberkommando der Streitkräfte am Sonntag in Bagdad. Diese Waffen hätten allerdings nur "begrenzte Verletzungen" bei den Soldaten verursacht. Niemand sei getötet worden.