Brüssel (AFP) Die überraschend angekündigten vorgezogenen Neuwahlen in Großbritannien ändern aus der Sicht Brüssels nicht die Pläne der übrigen EU-Mitglieder bei den Brexit-Verhandlungen. "Die Wahlen im Vereinigten Königreich ändern nicht die Pläne der EU-27", sagte ein Sprecher von EU-Ratspräsident Donald Tusk am Dienstag mit Blick auf die Verhandlungen der übrigen 27 EU-Staaten mit Großbritannien über den EU-Austritt des Landes.