Dortmund (dpa) - BKA und Bundesanwaltschaft haben den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund rekonstruiert. Die Polizei ließ einen Bus noch einmal an der Stelle vorfahren, wo die Bomben explodiert waren. Vorher hatten Ermittler die nähere Umgebung ein weiteres Mal nach Spuren abgesucht. Die Ermittlungen haben bislang noch keine belastbaren Hinweise auf die Täter ergeben. Es wird spekuliert, ob es sich um Islamisten, Rechtsextremisten, gewaltbereite Fußballfans oder nicht näher einzugrenzende Kriminelle handelt. Bei dem Anschlag waren zwei Menschen verletzt worden.