Berlin (AFP) Anlässlich der Vorstellung der 100-Tage-Bilanz des rot-rot-grünen Senats haben die Berliner Oppositionsparteien scharfe Kritik geübt. Die Fraktionen von CDU, FDP und AfD warfen am Mittwoch der vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) geführten Koalition einhellig Klientelpolitik vor. Rot-Rot-Grün setze "Ideologie vor Sicherheit, Klientelinteressen vor Gemeinwohl und Stillstand vor Handlungsfähigkeit", erklärte etwa CDU-Fraktionschef Florian Graf. Der Senat hingegen zog eine positive Bilanz.