Kiel (dpa) - In Schleswig-Holstein proben die Behörden im Rahmen einer großen Anti-Terror-Übung den Einsatz bei mehreren fiktiven Anschlägen. Rund 1500 Polizisten, Rettungskräfte und Opfer-Darsteller sind seit dem Morgen beteiligt. Aus sieben weiteren Bundesländern nehmen Polizeikräfte sowie Bundespolizei und Wasserschutzpolizei teil. Bei der Übung geht es um drei Anschlagsszenarien - einen Angriff auf dem Flughafen Kiel-Holtenau, einen Sprengstoffanschlag auf einen Verkehrsbus und eine Geiselnahme.