Rom (AFP) Im Zusammenhang mit dem tödlichen Lawinenunglück in den Abruzzen hat die italienische Justiz sechs Ermittlungsverfahren eingeleitet und dabei auch mehrere hochrangige Lokalpolitiker ins Visier genommen. Den Verdächtigen werde "Fahrlässigkeit, Unbedachtsamkeit und Sorglosigkeit" zur Last gelegt, berichteten Lokalmedien am Donnerstag.