Berlin (dpa) - Air Berlin ist nach dem Rekordverlust 2016 auf der Suche nach weiterer Unterstützung. "Air Berlin zum Erfolg zu führen, das heißt auch: Wir sind offen für neue Partnerschaften und neue Kooperationen", sagte Vorstandschef Thomas Winkelmann bei der Vorlage der Bilanz. Zugleich lobte er die Zusammenarbeit mit dem Großaktionär Etihad. Die Fluggesellschaft war 2016 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Das angeschlagene Unternehmen machte 781,9 Millionen Euro Verlust. Zu dem Minus trugen einmalige Wertminderungen und Restrukturierungskosten bei, wie es hieß.