Nürnberg (dpa) - In der Asylakte des terrorverdächtigen Bundeswehroffiziers Franco A. gibt es nach Informationen der "Nürnberger Nachrichten" zahlreiche Mängel und Ungereimtheiten. So habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge früh Hinweise bekommen, dass der Antragsteller unter seiner angeblichen Identität kaum in Erscheinung trat. Franco A. hatte unter dem Namen David Benjamin Asyl beantragt. Geflohen sei er nach einem Angriff des IS, sagte er. Er selbst sei durch einen Granatsplitter verletzt worden. Dazu habe es keine Nachfragen gegeben, schreibt die Zeitung.