Düsseldorf (dpa) - Im vergangenen Jahr brachten 6648 Justiz-Auktionen mehr als 2,3 Millionen Euro ein. Die erzielten Erlöse kämen der Allgemeinheit und der Opferhilfe zugute, berichtete NRW-Justizminister Thomas Kutschaty der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Die vor zehn Jahren gestartete Versteigerungsplattform www.justizauktion.de wird vom NRW-Justizministerium betrieben. Alle Bundesländer und auch Österreich versteigern darüber Beute, die nicht an die Eigentümer zurückgegeben werden kann, von Gerichtsvollziehern gepfändete Wertgegenstände oder alte Möbel aus Amtsstuben.