Washington (dpa) - United-Airlines-Chef Oscar Munoz hat sich wegen der Affäre um den gewaltsamen Rauswurf eines Fluggasts heftige Kritik im US-Kongress anhören müssen. Die Abgeordneten drohten den US-Fluggesellschaften mit Konsequenzen, sollten diese ihren Service nicht verbessern. "Der Kongress wird nicht zögern, zu handeln", sagte der Vorsitzende des Verkehrs- und Infrastrukturausschusses, Bill Shuster. Angestellte von United Airlines hatten einen Passagier von der Flughafenpolizei in Chicago aus einer überbuchten Maschine zerren lassen, weil er seinen Platz nicht hatte räumen wollen.