Nanterre (dpa) - Im Prozess um die Veröffentlichung von Oben-ohne-Fotos der britischen Herzogin Kate in Frankreich hat die Staatsanwaltschaft "sehr bedeutende" Geldstrafen gefordert. Die Anklage warf zwei Vertretern des französischen Magazins "Closer" sowie zwei Fotografen Verletzung der Privatsphäre und Beihilfe vor, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Anwalt von Kate und ihrem Mann Prinz William fordere von "Closer" 1,5 Millionen Euro Schadenersatz. Wann das Urteil verkündet wird, war zunächst nicht bekannt.