Astana (dpa) - Die neuen Syrien-Verhandlungen in Kasachstan haben gleich zum Auftakt einen Rückschlag erlitten. Aus Protest gegen fortlaufende Angriffe der Regierungstruppen setzten die Rebellen ihre Teilnahme an den Gesprächen vorübergehend aus. Das kasachische Außenministerium teilte jedoch mit, die Rebellen wollten am Donnerstag wieder an den Gesprächen teilnehmen. Bei den auf zwei Tage angesetzten Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Astana soll unter Vermittlung Russlands und der Türkei die Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland gestärkt werden.