London (SID) - Erneuter Preisgeldanstieg in Wimbledon: Wie die Organisatoren des bedeutendsten Tennisturniers der Welt am Mittwoch mitteilten, schüttet der All England Club in diesem Jahr 31,6 Millionen Pfund (37,4 Millionen Euro) aus (+12,5 Prozent). Die Sieger im Männer- und Fraueneinzel bekommen jeweils 2,2 Millionen Pfund (2,6 Millionen Euro/+10 Prozent).

Seit 2011 (14,6 Millionen Pfund) hat sich das Preisgeld in Wimbledon mehr als verdoppelt, Rekordhalter sind allerdings weiter die US Open in New York, bei denen bereits im vergangenen Jahr 46,3 Millionen Dollar (41,7 Millionen Euro) ausgeschüttet wurden. Die 131. Wimbledon-Auflage startet am 3. Juli und damit so spät im Jahr wie seit 1895 nicht mehr.