Berlin (dpa) - Neuer Dämpfer für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: Die SPD büßt in einer neuen Forsa-Umfrage zwei Prozentpunkte ein und fällt wieder unter die 30-Prozent-Marke. Nach dem jüngsten "Stern-RTL-Wahltrend" kommt sie aktuell auf 28 Prozent, während die Union ihre 36 Prozent verteidigt. Bei der Kanzlerpräferenz legt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vergleich zur Vorwoche um drei Prozentpunkte zu, während Schulz zwei Punkte verliert. Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich laut Forsa 47 Prozent für Merkel entscheiden und 28 Prozent für Schulz.