Moskau (AFP) Nach einem Appell von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin erstmals zur mutmaßlichen Verfolgung von Homosexuellen in Tschetschenien geäußert. Er werde den Generalstaatsanwalt und dem Innenminister persönlich dazu auffordern, die Ermittlungen der russischen Menschenrechtsbeauftragten Tatjana Moskalkowa zu unterstützten, erklärte Putin am Freitag. Moskalkowa solle die "Informationen oder Gerüchte, wie man sagen könnte", prüfen.