Guatemala-Stadt (AFP) In Guatemala haben die Behörden rund 300 Menschen am sogenannten Feuervulkan im Süden des Landes in Sicherheit gebracht. Der Vulkan schleuderte tausende Meter hoch Asche in die Luft, wie das nationale Amt für Vulkanologie am Freitag mitteilte. Die Bewohner des Dorfes Panimache, das am Fuße des Vulkans liegt, mussten zur Sicherheit ihre Häuser verlassen, sagte ein Katastrophenschützer. Zehn Schulen schlossen vorübergehend wegen des Ascheregens.