Miami (AFP) Der Schwulenclub "Pulse" in Orlando im US-Bundesstaat Florida, in dem ein Attentäter im Juni 49 Menschen tötete, soll bald in ein Museum und eine Gedenkstätte umgewandelt werden. Wie die Besitzerin Barbara Poma am Donnerstag ankündigte, will sie damit "dauerhaft" einen Beitrag zur Aufarbeitung der Tragödie leisten. Ihr Club sei bereits "heiliger Boden" und solle nun ein "Ort der Heilung" werden.