Kairo (dpa) - In Syrien ist eine Vereinbarung über Schutzzonen für die notleidende Bevölkerung nur wenige Stunden nach Inkrafttreten mehrfach gebrochen worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete unter anderem einen Angriff von Regierungstruppen auf die von Rebellen besetzte Stadt Al-Latamana in der zentralen Provinz Hama. Russland, die Türkei und der Iran hatten eine Vereinbarung getroffen, wonach die Waffen in vier Zonen im Norden, Zentrum und Süden des Landes von heute an schweigen sollen.