Paris (dpa) - Der kürzlich nahe einer Militärbasis in Nordfrankreich festgenommene Verdächtige hat einem AFP-Bericht zufolge die Planung eines Anschlags im Namen der Terrormiliz Islamischer Staat gestanden. Die französische Nachrichtenagentur beruft sich in ihrem Bericht auf Ermittlungskreise. Der 34-jährige Ex-Soldat sei "psychisch sehr instabil" und habe sich den Ermittlern gegenüber "zusammenhangslos, aber nicht wirr" geäußert, hieß es weiter. Auf einem USB-Stick in seinem Auto wurde demnach ein Bekenntnis zum IS gefunden.