Koblenz (dpa) - Die Bundeswehr will die Zahl ihrer Panzer in den nächsten Jahren um ein Drittel aufstocken. Das Bundesamt für Ausrüstung unterschrieb einen Vertrag mit dem Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann zur Lieferung von 104 ausgemusterten Kampfpanzern und 32 gebrauchten Fahrgestellen für rund 760 Millionen Euro. Die Leopard-Panzer sollen modernisiert werden. Bis 2023 solle damit die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen festgelegte Zahl von 328 Panzern erreicht werden.