München (AFP) Die Bundesregierung will einem Bericht zufolge die Geschäftstätigkeiten von Nordkoreas Botschaft in Berlin erheblich einschränken. Grund für die Strafmaßnahme seien "die permanenten nuklearen Drohgebärden, die uns große Sorgen machen", zitierten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Dienstag aus einer Erklärung des Auswärtigen Amts. Die neuen Sanktionen zielen demnach darauf ab, der nordkoreanischen Vertretung in Berlin das Erwirtschaften von Devisen zu untersagen.