Stuttgart (AFP) Ständiges Waschen, Ordnen nach Mustern oder wiederholtes Murmeln von Worten: Schätzungsweise zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter mehr oder weniger ausgeprägten Zwangsstörungen, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Solche krankhaften Zwänge beeinträchtigten den Alltag der Betroffenen, die Berufsausübung, soziale Aktivitäten oder die Partnerschaft in erheblichem Umfang.