Berlin (AFP) Das Auswärtige Amt hat Pläne der Bundesregierung bestätigt, die Einnahmen der nordkoreanischen Botschaft in Berlin unter anderem durch ein Hostel im Zentrum der Hauptstadt zu kappen. Damit werde ein Beschluss des UN-Sicherheitsrats umgesetzt, wonach die Auslandsvertretungen des Landes ausschließlich diplomatischen und konsularischen Tätigkeiten nachgehen dürfen, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Mittwoch in Berlin. Jegliche kommerzielle Tätigkeiten seien den Vertretungen untersagt.